Sonntag, 3. Mai 2015

Vom Walchensee auf den Jochberg (1565 m)

Heute ging es auf den Jochberg.
Das Wetter war kacke :-D
Es regnete in Strömen.
Aber gut eingepackt stiefelten wir los.
Der Weg ging durch den Wald, recht schön, aber gut steil und wir kamen schnell in Schwitzen.

Aber es ging immer weiter hinauf.
Niemand war unterwegs.
Kein Wunder, bei dem Wetter... :-)

Wasser war auf jeden Fall überall.
Oben, unten...
Zum Trinken gab es allerdings auch etwas.
Also Wasser, und das auch noch umsonst.
Ausgezeichnet :-)



Zwischendurch bekam man immer mal wieder wunderbare Aussichten auf den Kochelsee und den Walchensee.
Und auch auf den Herzogstand, auf dem wir am Tag vorher waren.


Und, wer hätte das gedacht, irgendwann hörte es sogar mal auf zu regnen.
So konnte es weitergehen :-)

Also Rückweg nahmen wir einen etwas anderen, da wir hofften, dass der (neue) Weg nicht ganz so rutschig sein würde, wie der Aufstieg.
Bis auf wenige Ausnahmen war das auch so, also alles gut :-)

Die Tour ist einfach, am Anfang etwas steil, aber eine schöne Tour auf einen tollen Aussichtsberg.







GPS-Track (Aufstieg und Abstieg) gibts hier:
https://www.google.com/maps/d/edit?mid=zUyOA5ICUvgE.k_53diWadr7w
https://www.google.com/maps/d/edit?mid=zUyOA5ICUvgE.keJp-H4HFxUc

Samstag, 2. Mai 2015

Auf den Herzogstand (1731 m)

Eigentlich wollten wir heute gar nicht wandern, sondern erst morgen.
Da wir aber recht früh am Walchensee waren, haben wir gedacht, wir machen noch eine kurze Tour.
So war jedenfalls der Plan.

Die Tour wurde dann irgendwie doch länger, aber wir waren grad so drin, die Landschaft sah klasse aus, und der Regen störte uns gar nicht mehr so.

Wir sind dann ganz hoch auf den Herzogstand.
Die Aussicht war klasse, also, jedenfalls wenn man grad in einem Wolkenloch war und etwas erkennen konnte :-)





Klasse Blick auf den Walchensee und auch auf den Kochelsee.
Und auch auf den Jochberg, den wir am nächsten Tag erklimmen wollten.

Die ganze Tour ist nicht schwer, am Anfang etwas steil, aber auf keinen Fall schwierig.
Lohnenswerter Aussichtsberg.

GPS-Track gibts hier:
https://www.google.com/maps/d/edit?mid=zUyOA5ICUvgE.kELGjZXyVAgU

Sonntag, 15. Februar 2015

Westerberg Höhenweg

Wieder einmal der schöne Schliersee.
Aber von der Gegend kann man einfach nicht genug bekommen :-)

Dieses Mal war eine kurze Runde über den Westerberg Höhenweg geplant.
Dazu ging es von Schliersee erst einmal in Richtung Hennerer, aber nach dem kleinen Stausee bald links hinauf.

Das Wetter war bombig, überall Schnee, blauer Himmel, Sonne, keine Menschen unterwegs (jedenfalls nicht, da wo wir waren) und gute Laune.

Der Weg verläuft einfach und unkompliziert ein Stück den Berg hinauf und dann weiter durch den Wald.
Der Schliersee lässt sich dabei immer mal wieder blicken.
Ein Traum.



Der Weg war trotz Schnee gut zu laufen, da schon einige Spuren vor uns gelegt wurden.
Nach ca. 1 Stunde kamen wir dann allerdings an eine Stelle, ab der es keine Spuren mehr gab.
Nur noch Schnee, jede Menge tiefer Schnee.
DA wurde es dann richtig anstrengend :-)
Nächstes Mal werden Schneeschuhe mitgenommen, dann geht's einfacher :)




Irgendwann ging es wieder den Berg hinab und zum Schliersee runter.
Und außerdem war Zeit für eine ausgiebige Brotzeit :-)
Man muss allerdings sagen, dass es trotz Sonne richtig zapfig wurde.
Der Winter hat uns noch gut im Griff.
Gut so :)



 GPS-Track gibts hier:
https://www.google.com/maps/d/edit?mid=zUyOA5ICUvgE.kTZAUlwcoTKI

Donnerstag, 1. Januar 2015

Neujahrswanderung zur Gindelalm

Neujahr. 1.1.2015.
Und ein wunderbarer Tag.
Sonne, blauer Himmel, kalt, überall Schnee...
Und nen dicken Kater :-D

Zja, was soll man machen?
Frische Luft soll helfen.
Probieren wir's aus :-)

Uns führte es wieder einmal zum Schliersee.
Da wir aber keine Lust auf viele Menschen hatten, blieben wir abseits vom Trubel und gingen vom Hennerer zur Gindelalm.
Diese Tour sind wir schon einmal gegangen, allerdings lag da nicht wirklich Schnee, von daher war es damals um einiges einfacher.
Aber wir kannten den Weg ja schon und wussten auch, dass es eh keine große Tour werden würde.
Sollte es ja auch gar nicht sein.
Wir brauchten nur viel frische Luft und etwas Bewegung :)

Und davon hatten wir jede Menge.

Es war echt super, die Landschaft ganz in weiß, blauer Himmel, keine Leute unterwegs und wir stapften gemütlich durch den Schnee.




Die Tour hat zwar doch länger gedauert, als gedacht, und war auch relativ anstrengend (okay, das kann nicht nur am Schnee gelegen haben, sondern eventuell auch am Kater), aber dafür mega schön.

GPS-Track gibts hier (etwas zu lang, hab vergessen auszuschalten...)

Sonntag, 12. Oktober 2014

Mit dem Kinderwagen zur Schliersbergalm

Mit den Kids in die Berge geht nicht? Von wegen!
Das geht sogar sehr gut.



Zugegeben, wir waren mit Freunden unterwegs, deren Tochter grade 7 Wochen alt war.
Die Kleine lag also noch im Kinderwagen und die einzige Begrenzung für diese "Wanderung" war die Motivation der Eltern, den Kinderwagen den Berg hinauf zu schieben :-)

Ok, und natürlich auch die Beschaffenheit der Wege.
Der Kinderwagen muss halt mit. Es sei denn, man möchte den Knirps die ganze Zeit tragen.
Das wird auf Dauer aber auch anstrengend. Später mit ner Kraxe wirds besser, aber auch anstrengend :-D
Gut, ich wollte ja an sich was über die Wanderung erzählen.

Die Wanderung ist wirklich eine totale Familienwanderung.
Vom z.B. Bahnhof geht man einfach bergauf in Richtung Osten.
Die vielen Wegweiser kann man eigentlich nicht verfehlen.
Man kann sich auch grob an der Seilbahn (ja, die gibt es auch) orientieren, da kommt man nämlich eh vorbei.

Auf den Wanderschildern wird angegeben, dass man in 1 Stunde oben an der Schliersbergalm ist.
Man schafft das aber auch ganz locker in 30 Minuten.
Es sei denn, man hat kleine Kinder, die schon selbst laufen können und dies auch wollen :-D
Oft genug gesehen an diesem Tag.
DANN kann es länger dauern. Also durchhalten :-)

Der Weg hinauf besteht zur Hälfte aus Asphalt und dann Schotterweg bzw. nicht asphaltiertem Weg.
Also wirklich einfach.

Oben gibts etwas für alle.
Essen und Trinken (und Bier) für die Eltern.
Spielplatz und Trampolins für die Kleinen.
Und eine Sommerrodelbahn gibts auch.
Allerdings bezweifle ich, dass ein Erwachsenenarsch in dieser engen Bahn nicht stecken bleibt :-)
Und: Aussicht :-)



Für die, die wirklich einen GPS-Track dafür brauchen, hab ich diesen hier mal angehängt :)

Sonntag, 28. September 2014

Kampenwand - Vom Talort Mühlau/Schleching

Heute ging es erneut auf die Kampenwand.
Dieses Mal allerdings nicht von Aschau, sondern von "hinten", von Mühlau (Schleching).

Der Weg hinauf zum bekannten Panorama-Weg war schön, nicht schwer, aber lang.
Und da wir am Tag vorher auf der Wiesn die ein oder andere Maß getrunken haben, war es irgendwie auch ziemlich anstrengend :-D

Naja, jedenfalls hatten wir wirklich unsere Ruhe.
Es war auf diesem Teilstück nämlich überhaupt nichts los.
Wir haben genau 3 Leute getroffen.
Sonst nur Sonne und Ruhe.
Wunderbar.

Und dann, zack, waren wir am Panorama-Weg und es war einfach nur noch voll.
Überall Leute, Stau, Lärm...

Naja, wir hatten es erwartet.

Wir sind dann nach einer kurzen Pause weiter hoch zur Kampenwand.
Hat ziemlich lange gedauert, weil wirklich zwischendurch Stau war.
Okay, oben hatten wir dann den gewohnt schönen Ausblick.
Da kann man die vielen Leute fast vergessen :-)

Irgendwann mussten wir dann wieder runter, an der laaaaaaangen Schlange der Kampenwand-Seilbahn vorbei, durch ein Tor und, zack, wieder Einsamkeit und Ruhe.
So wie sein sollte.

Diesen Weg, also von hinten bzw. von Mühlau, kann ich nur empfehlen, da er wirklich einsam ist.
Man hat wenigstens bis zum Panorama-Weg seine Ruhe :-)



GPS-Tracks (zwei-teilig), gibts hier:
https://www.google.com/maps/d/edit?mid=zUyOA5ICUvgE.kALF8Kc1iuG0
https://www.google.com/maps/d/edit?mid=zUyOA5ICUvgE.ka_QY6XhzPAw

Freitag, 18. Juli 2014

Die Drei Zinnen (Sextener Dolomiten)

Unser kurzer Urlaubstrip führte uns auch in die Dolomiten.
Endlich, da wollten wir schon immer mal hin.
Und ich nehms direkt vorweg: Da werden wir auch definitiv wieder hinfahren!

Da die Dolomiten dieses Mal nur eine Zwischenstation für uns waren, haben wir uns direkt eines der Schmankerl herausgesucht.
Und zwar die Drei Zinnen.
Allein auf Fotos sieht diese Felsformation schon unglaublich beeindruckend aus, aber so richtig toll ists natürlich nur, wenn man es mit seinen eigenen Augen sieht.
Also: Ab dahin :)

Wir starteten unsere Tour vom Süd-Westen.
Von dem kleinen Örtchen Misurina führt eine Pass- und Mautstraße hoch zum Startpunkt der Tour (Rifugio Auronzo).
Wir waren früh unterwegs, die Mautstraße öffnet um 07:00, und oben auf dem großen Parkplatz war noch nicht viel los.
Und das war super!

Ganz in Ruhe konnten wir in Richtung Osten um die Zinnen herum laufen.
Keine Leute, Ruhe, pornöse Aussicht, alles klasse.
Zu Beginn der Tour sahen wir die Zinnen erst von "hinten", von der Südseite. Da kann man die bekannte Struktur noch nicht so erkennen.
Erst als man langsam um die Zinnen herum zur Nordseite kommt, erscheint auf einmal das bekannte Panorama.
Un glaub lich schön!







Da oben kann man eigentlich die ganze Zeit nur stehen und gucken.
Oder laufen und gucken.
Oder nur gucken.
Wie gesagt: Wir werden wiederkommen!

Aber zunächst ging es erstmal weiter in Richtung Dreizinnenhütte.
Dort gab es eine Kleinigkeit zu trinken und wieder mal geilste Aussicht.







Danach dann weiter, nördlich der Zinnen, in Richtung Startpunkt.

Mittlerweile kamen uns auch immer mehr andere Wanderer, ganze Busgruppen entgegen.
Und als wir schließlich wieder am Parkplatz waren, platzte der auch aus allen Nähten.

Also: FRÜH aufstehen bzw. FRÜH da sein und losgehen.
Das lohnt sich doppelt und dreifach.

Die Tour war nicht schwer, ist eigentlich für so gut wie jeden machbar, dauert nicht zu lang (3 - 4 Stunden) und ist wirklich zu empfehlen.

Wir kommen wieder!

GPS-Track gibts hier:
https://mapsengine.google.com/map/edit?mid=zUyOA5ICUvgE.kJ_rSo8RGIEg