Eigentlich wollten wir diese Saison "jede Menge" Schneeschuhtouren machen.
Da der Winter aber eher mau war und unten im Tal so gut wie kein Schnee lag, fehlte irgendwie die Richtung Stimmung dazu und so war die Tour zur Seekarlspitze unsere erste (und wahrscheinlich einzige) Schneeschuhtour in dieser Saison.
Sei's drum, wir waren motiviert und wollten in den Schnee (bevor der komplett weg ist).
Daher sollte die Tour auch weiter oben stattfinden, also da, wo noch genügend Schnee liegt.
Wir starteten die Tour daher an der Erfurter Hütte am Achensee.
Bzw. eher über dem Achensee, da die Hütte schon auf 1831 m liegt.
Das Stück vom Talort Maurach am Achensee bis hinauf zur Hütte ließen wir uns von der Rofan Seilbahn fahren.
Für DAV-Mitglieder gibts da übrigens Rabatt...
Oben angekommen war es direkt traumhaft.
Überall lag Schnee, die Sonne lachte uns ins Gesicht und der Himmel war herrlich blau.
Schon mal gute Voraussetzungen :)
Das erste Stückchen ging es an der Piste entlang (da oben gibts nämlich ein kleines Skigebiet), dann aber schnell in die abseits gelegene Schneelandschaft.
Dort folgten wir dann ein paar Spuren und bald wurde es auch steiler und anstrengender.
Zuerst ging es in einer Scharte hinauf, danach etwas flacher auf einen kleinen Bergrücken.
Dort hatten wir bereits eine Wahnsinns-Aussicht.
Und da haben wir dann auch festgestellt, dass wir irgendwie falsch sind... :-D
Wir wollten nämlich eigentlich zur Rofanspitze.
Diese konnten wir zwar auch sehen, allerdings war uns der Weg dorthin durch eine Schlucht bzw. durch einen Abhang versperrt.
Irgendwo sind wir falsch abgebogen.
Naja... passiert :)
Okay, unser "neues" Ziel war dann die Seekarlspitze.
Die war für uns jetzt besser zu erreichen und eigentlich ist ja eh der Weg das Ziel.
Der Weg dorthin war traumhaft schön.
Alles glitzerte Weiß und es waren kaum Leute unterwegs und wir waren die meiste Zeit für uns allein.
So wie es sein sollte.
Das letzte Stück hinauf zur Seekarlspitze war dann noch etwas steil und man kam noch gut ins Schwitzen.
Am Ende wurden wir aber mit einer grandiosen Aussicht belohnt und die Brotzeit schmeckt nach so einer Anstrengung auch irgendwie besser :)
Zurück ging es über den selben Weg und bevor es wieder ins Tal ging, haben wir es uns noch einmal ausgiebig in der Erfurter Hütte gut gehen lassen.
GPS-Track gibts hier:
https://maps.google.de/maps/ms?msid=201843603422759485409.0004f41b0a61d4a221032&msa=0
Samstag, 8. März 2014
Samstag, 22. Februar 2014
Katerwanderung zur Gindelalm (1242 m)
Diese Mini-Wanderung von der Hennerer Hütte (direkt neben dem Hennerer Hof am Schliersee) zur Gindelalm, diente in erster Linie dazu, den Kreislauf der Mehrheit der Wanderer wieder in Wallung zu bringen.
Am Abend zuvor wurde nämlich in der Hennerer Hütte zünftig gefeiert und nicht ins Glas gespuckt :)
Da diese Wanderung wirklich sehr sehr kurz war, gibt es auch nicht viel zu berichten.
Von der Hennerer Hütte führt ein Forstweg ganz gemächlich den Berg rauf und endet zunächst an der Gindelalm auf 1242 m.
Hier oben gabs auch endlich wieder genug Schnee. Weiter unten im Tal sah es (wie im gesamten Winter) sehr mau mit Schnee aus.
Die frische Luft tat der Gruppe auf jeden Fall sichtlich gut, und das nicht nur, weil alle noch etwas verkatert waren :)
Zurück ging es über den selben Weg hinab in die warme Hennerer Hütte.
GPS-Track gibts dieses Mal nicht, habs vergessen :)
Am Abend zuvor wurde nämlich in der Hennerer Hütte zünftig gefeiert und nicht ins Glas gespuckt :)
Da diese Wanderung wirklich sehr sehr kurz war, gibt es auch nicht viel zu berichten.
Von der Hennerer Hütte führt ein Forstweg ganz gemächlich den Berg rauf und endet zunächst an der Gindelalm auf 1242 m.
Hier oben gabs auch endlich wieder genug Schnee. Weiter unten im Tal sah es (wie im gesamten Winter) sehr mau mit Schnee aus.
Die frische Luft tat der Gruppe auf jeden Fall sichtlich gut, und das nicht nur, weil alle noch etwas verkatert waren :)
Zurück ging es über den selben Weg hinab in die warme Hennerer Hütte.
GPS-Track gibts dieses Mal nicht, habs vergessen :)
Freitag, 1. November 2013
Spitzstein (1596 m)
Der Spitzstein im Chiemgau wurde mir von einem Kollegen empfohlen und heute wollten wir diesen Tipp einmal testen.
Das Wetter passte sehr gut. Es war ein wirklich schöner Tag, sonnig und trocken.
Wir machten uns wieder früh auf den Weg, da es wahrscheinlich später eh wieder voller in den Bergen werden würde.
Startpunkt war Sachrang, wir parkten direkt an der Kirche und machten uns auf den Weg in Richtung Spitzstein. Der Hinweg führte an der Mesner-Alm vorbei, die aber anscheinend grad "unbewohnt" und verschlossen war.
Auf dem kompletten Weg bis zum Spitzsteinhaus und der Altkaser-Alm begegneten wir keiner Menschenseele und konnten die Ruhe und die Aussicht auf das unter einer Nebeldecke Inntal voll und ganz genießen.
Stellenweise war es ziemlich matschig und unsere Hosen(beine) und Schuhe sahen dementsprechend aus. Aber das lässt sich ja wieder waschen :)
Ansonsten war der Weg einfach und nicht sehr anspruchsvoll.
Ab dem Spitzsteinhaus wurde es dann allerdings steiler und steiniger.
Und auch wieder rutschiger :)
Bald standen wir dann aber auch auf dem Gipfel, der von unten ziemlich unscheinbar aussieht aber von dem man einen unglaublichen Ausblick auf die umliegenden Berge und Täler hat.
Das Inntal und der Wilde Kaiser war sehr gut zu erkennen.
Ebenso die Kampenwand.
Der Rest war in eine dichte Nebeldecke gehüllt.
Wir hatten Sonne :)
Der Abstieg war beschwerlicher als der Aufstieg, da es wie gesagt stellenweise sehr rutschig war.
Steine, Wurzeln, Laub... Und alles nass :-D
Bevor es dann weiter ins Tal ging, gab es eine kurze Stärkung auf der Altkaser-Alm.
Sehr zu empfehlen :)
Der Rückweg führte uns an Mittelleiten vorbei und war eine Mischung aus Wiese, Wald und eine ganz kurze Strecke (Forst-)Straße.
Die Tour lohnt sich ungemein und vor allem der Ausblick ist besser als man erwartet.
Definitiv einen Ausflug wert :)
GPS-Track gibts hier:
https://maps.google.de/maps/ms?msid=201843603422759485409.0004ea2006762cce4974c&msa=0
Das Wetter passte sehr gut. Es war ein wirklich schöner Tag, sonnig und trocken.
Wir machten uns wieder früh auf den Weg, da es wahrscheinlich später eh wieder voller in den Bergen werden würde.
Startpunkt war Sachrang, wir parkten direkt an der Kirche und machten uns auf den Weg in Richtung Spitzstein. Der Hinweg führte an der Mesner-Alm vorbei, die aber anscheinend grad "unbewohnt" und verschlossen war.
Auf dem kompletten Weg bis zum Spitzsteinhaus und der Altkaser-Alm begegneten wir keiner Menschenseele und konnten die Ruhe und die Aussicht auf das unter einer Nebeldecke Inntal voll und ganz genießen.
Stellenweise war es ziemlich matschig und unsere Hosen(beine) und Schuhe sahen dementsprechend aus. Aber das lässt sich ja wieder waschen :)
Ansonsten war der Weg einfach und nicht sehr anspruchsvoll.
Ab dem Spitzsteinhaus wurde es dann allerdings steiler und steiniger.
Und auch wieder rutschiger :)
Bald standen wir dann aber auch auf dem Gipfel, der von unten ziemlich unscheinbar aussieht aber von dem man einen unglaublichen Ausblick auf die umliegenden Berge und Täler hat.
Das Inntal und der Wilde Kaiser war sehr gut zu erkennen.
Ebenso die Kampenwand.
Der Rest war in eine dichte Nebeldecke gehüllt.
Wir hatten Sonne :)
Der Abstieg war beschwerlicher als der Aufstieg, da es wie gesagt stellenweise sehr rutschig war.
Steine, Wurzeln, Laub... Und alles nass :-D
Bevor es dann weiter ins Tal ging, gab es eine kurze Stärkung auf der Altkaser-Alm.
Sehr zu empfehlen :)
Der Rückweg führte uns an Mittelleiten vorbei und war eine Mischung aus Wiese, Wald und eine ganz kurze Strecke (Forst-)Straße.
Die Tour lohnt sich ungemein und vor allem der Ausblick ist besser als man erwartet.
Definitiv einen Ausflug wert :)
GPS-Track gibts hier:
https://maps.google.de/maps/ms?msid=201843603422759485409.0004ea2006762cce4974c&msa=0
Samstag, 26. Oktober 2013
Auf den Kofel (1342 m) und den Kolbensattel
Startpunkt unserer Tour war Oberammergau.
Das kleine Örtchen war noch nicht so recht wach und wir hatten die Berge (oder das, was wir sehen konnten) mehr oder weniger für uns.
Genau wie es sein sollte :)
Der Weg auf den Kofel ist einfach. Jedenfalls das erste Stück. Dieses ist zwar nicht unsteil, und man kommt doch etwas ins Schwitzen, aber schwierig ist es definitiv nicht.
Der Kofel ist sehr exponiert und man kann sich schon von unten denken, dass es irgendwann dann doch steiler werden wird.
Und das wirds auch.
Man muss schon die Hände aus den Taschen nehmen und sich gut festhalten.
Die schwierigsten Stellen sind allerdings auch alle mit Stahlseilen gesichert.
Der Gipfel selbst ist klein, aber fein, und bietet eine fantastische Rundumsicht ins Tal.
Dieser Gipfel ist schnell und unkompliziert zu erreichen und ist perfekt für eine schnelle Genusstour.
Lachen mussten wir, als wir das Gipfelbuch anschauten.
Dort hatten nämlich ein paar Leute die Kombination eines Tresores, den sie einem Brautpaar zur Hochzeit geschenkt hatten, eingetragen.
Eine schöne Idee.
Die sollte man sich merken :)
Da wir nach diesem Gipfel keine Lust hat schon wieder ins Tal hinabzusteigen, gingen wir weiter nach Westen in Richtung Kolbensattel.
Dieser Weg verläuft mehr oder weniger eben und es geht nur minimal auf und ab.
Nach einiger Zeit kamen wir dann auch an der Kolbensattelhütte an.
Dort gabs erstmal was zu trinken und wir konnten uns in der Sonne gut ausruhen.
Direkt neben der Hütte entdeckten wir auch eine nigelnagelneue Sommerrodelbahn.
Sehr praktisch :)
Die mussten wir direkt mal ausprobieren.
Der Weg ins Tal änderte sich dadurch zwar etwas, aber wir waren definitiv schneller unterwegs als zu Fuß :)
Der Weg zurück zum Ausgangspunkt war im Anschluss auch wieder entspannt und eben.
Eine schöne Tour für zwischendurch :)
GPS-Track gibts hier:
https://maps.google.de/maps/ms?msid=201843603422759485409.0004e9a598a2c1db67301&msa=0
Das kleine Örtchen war noch nicht so recht wach und wir hatten die Berge (oder das, was wir sehen konnten) mehr oder weniger für uns.
Genau wie es sein sollte :)
Der Weg auf den Kofel ist einfach. Jedenfalls das erste Stück. Dieses ist zwar nicht unsteil, und man kommt doch etwas ins Schwitzen, aber schwierig ist es definitiv nicht.
Der Kofel ist sehr exponiert und man kann sich schon von unten denken, dass es irgendwann dann doch steiler werden wird.
Und das wirds auch.
Man muss schon die Hände aus den Taschen nehmen und sich gut festhalten.
Die schwierigsten Stellen sind allerdings auch alle mit Stahlseilen gesichert.
Der Gipfel selbst ist klein, aber fein, und bietet eine fantastische Rundumsicht ins Tal.
Dieser Gipfel ist schnell und unkompliziert zu erreichen und ist perfekt für eine schnelle Genusstour.
Lachen mussten wir, als wir das Gipfelbuch anschauten.
Dort hatten nämlich ein paar Leute die Kombination eines Tresores, den sie einem Brautpaar zur Hochzeit geschenkt hatten, eingetragen.
Eine schöne Idee.
Die sollte man sich merken :)
Da wir nach diesem Gipfel keine Lust hat schon wieder ins Tal hinabzusteigen, gingen wir weiter nach Westen in Richtung Kolbensattel.
Dieser Weg verläuft mehr oder weniger eben und es geht nur minimal auf und ab.
Nach einiger Zeit kamen wir dann auch an der Kolbensattelhütte an.
Dort gabs erstmal was zu trinken und wir konnten uns in der Sonne gut ausruhen.
Direkt neben der Hütte entdeckten wir auch eine nigelnagelneue Sommerrodelbahn.
Sehr praktisch :)
Die mussten wir direkt mal ausprobieren.
Der Weg ins Tal änderte sich dadurch zwar etwas, aber wir waren definitiv schneller unterwegs als zu Fuß :)
Der Weg zurück zum Ausgangspunkt war im Anschluss auch wieder entspannt und eben.
Eine schöne Tour für zwischendurch :)
GPS-Track gibts hier:
https://maps.google.de/maps/ms?msid=201843603422759485409.0004e9a598a2c1db67301&msa=0
Samstag, 31. August 2013
Vom Schliersee zum Tegernsee
Dieses Mal machten wir keine Rundwanderung, sondern liefen von A nach B.
Genauer gesagt, vom Schliersee zum Tegernsee.
Und dank der BOB (Bayrische Oberlandbahn) war das auch denkbar einfach, denn wir mussten uns keine Gedanken darüber machen, wie wir nach der Tour wieder zu unserem Ausgangspunkt (also z.B. zu unserem Auto) zurückkommen.
Wir fuhren also einfach mit der BOB zum Schliersee und dann gings von dort direkt los.
Noch etwas am See entlang, durch das kleine Dörfchen und dann ab in die Berge.
Der Weg ist unschwierig und bietet stellenweise schöne Blicke auf den Schliersee und später natürlich auch auf den Tegernsee.
Genau dieselbe Tour bin ich schon einmal im Winter bei Schnee gegangen.
Allerdings andersrum, also vom Tegernsee zum Schliersee.
Man kann die Tour aber sowohl im Sommer als auch im Winter empfehlen.
Unterwegs gibts auch Möglichkeiten um Halt an einer Hütte zu machen.
Die ganze Tour dauert allerdings nicht so lang und man kann auch einfach durchlaufen und später irgendwo einkehren.
Oder sonst irgendwo mit der eigenen Brotzeit.
Das ist natürlich jedem selbst überlassen.
Wo WIR unser Bierchen genossen haben, könnt ihr durch den GPS-Track recht einfach herausfinden ;-)
GPS-Track gibts hier:
https://maps.google.de/maps/ms?msid=201843603422759485409.0004e590a70ecd5acfe87&msa=0
Genauer gesagt, vom Schliersee zum Tegernsee.
Und dank der BOB (Bayrische Oberlandbahn) war das auch denkbar einfach, denn wir mussten uns keine Gedanken darüber machen, wie wir nach der Tour wieder zu unserem Ausgangspunkt (also z.B. zu unserem Auto) zurückkommen.
Wir fuhren also einfach mit der BOB zum Schliersee und dann gings von dort direkt los.
Noch etwas am See entlang, durch das kleine Dörfchen und dann ab in die Berge.
Der Weg ist unschwierig und bietet stellenweise schöne Blicke auf den Schliersee und später natürlich auch auf den Tegernsee.
Genau dieselbe Tour bin ich schon einmal im Winter bei Schnee gegangen.
Allerdings andersrum, also vom Tegernsee zum Schliersee.
Man kann die Tour aber sowohl im Sommer als auch im Winter empfehlen.
Unterwegs gibts auch Möglichkeiten um Halt an einer Hütte zu machen.
Die ganze Tour dauert allerdings nicht so lang und man kann auch einfach durchlaufen und später irgendwo einkehren.
Oder sonst irgendwo mit der eigenen Brotzeit.
Das ist natürlich jedem selbst überlassen.
Wo WIR unser Bierchen genossen haben, könnt ihr durch den GPS-Track recht einfach herausfinden ;-)
GPS-Track gibts hier:
https://maps.google.de/maps/ms?msid=201843603422759485409.0004e590a70ecd5acfe87&msa=0
Donnerstag, 25. Juli 2013
Feierabendtour zur Daffneralm (1050 m)
Zugegeben, es gibt schlimmeres, als nach der Arbeit eine kurze Wanderung zu machen :)
Da das Wetter in den letzten Wochen extrem gut war, wollten wir (ein paar Arbeitskollegen und ich) das Wetter ausnutzen und nach der Arbeit etwas "Feierabendsport" machen.
Die Tour selbst hat ein Kollege ausgesucht. Die Chiemgau ist quasi sein Revier und er kennt die Gegend wie seine Westentasche.
Er wusste also, welche Tour sich eignet um ein paar Arbeitskollegen auf einer leichten Route auf einen Berg zu scheuchen.
Bzw. zu einer Alm zu scheuchen :)
Die Tour selbst war wirklich einfach, aber schön.
Ein paar hundert Höhenmeter, mehr nicht.
Aber wir waren ja auch nicht da um Rekorde zu brechen, sondern gemütlich etwas frische Luft zu schnuppern und abschließend oben auf der Alm die ein oder andere Halbe zu trinken und den Magen mit einer deftigen Mahlzeit zu füllen :)
Es hat sich definitiv gelohnt und das Essen auf der Alm kann man auch uneingeschränkt empfehlen :)
GPS-Track gibts hier:
https://maps.google.de/maps/ms?msid=201843603422759485409.0004e590a58bc9405dbe2&msa=0&ll=47.734042,12.203236&spn=0.01879,0.038581
Da das Wetter in den letzten Wochen extrem gut war, wollten wir (ein paar Arbeitskollegen und ich) das Wetter ausnutzen und nach der Arbeit etwas "Feierabendsport" machen.
Die Tour selbst hat ein Kollege ausgesucht. Die Chiemgau ist quasi sein Revier und er kennt die Gegend wie seine Westentasche.
Er wusste also, welche Tour sich eignet um ein paar Arbeitskollegen auf einer leichten Route auf einen Berg zu scheuchen.
Bzw. zu einer Alm zu scheuchen :)
Die Tour selbst war wirklich einfach, aber schön.
Ein paar hundert Höhenmeter, mehr nicht.
Aber wir waren ja auch nicht da um Rekorde zu brechen, sondern gemütlich etwas frische Luft zu schnuppern und abschließend oben auf der Alm die ein oder andere Halbe zu trinken und den Magen mit einer deftigen Mahlzeit zu füllen :)
Es hat sich definitiv gelohnt und das Essen auf der Alm kann man auch uneingeschränkt empfehlen :)
GPS-Track gibts hier:
https://maps.google.de/maps/ms?msid=201843603422759485409.0004e590a58bc9405dbe2&msa=0&ll=47.734042,12.203236&spn=0.01879,0.038581
Sonntag, 30. Juni 2013
Trolltunga - Norwegen
Bei unserer Wanderung zur Trolltunga (Trollzunge) hatten wir zunächst wieder Pech mit dem Wetter.
Es regnete, es war windig und nebelig.
Darum entschlossen wir uns die Wanderung um einen Tag zu verschieben.
Das war auch gut so :)
Am nächsten Tag, also an dem Tag, an dem wir dann wirklich die Tour gemacht haben, war das Wetter nämlich toll. Sonnig und nicht zu warm oder zu kalt.
Genau das richtige Wanderwetter.
Wir übernachteten direkt am Startort der Tour und konnten somit auch schon die ganzen Wanderer sehen, die abends von der Tour zurück kamen.
Und da fragen wir uns, was denn genau "da oben" mit denen passiert ist.
Fast alle sahen aus wie sau. Matschig, dreckig, nass. Von oben bis unten.
Viele humpelten und liefen sonst irgendwie "komisch"...
Okay... :-D
Mal abwarten :)
Wir machten uns am nächsten Tag recht früh auf den Weg.
Um 5 Uhr morgens gingen wir los.
Die erste Stunde ging es steil nach oben. Und mit steil, mein ich auch steil.
Die erste Stunde war schon gut anstrengend :)
Danach ging es erstmal über eine Hochebene.
Vereinzelt sah man ein paar kleine Hütten. Dort hat man wirklich seine Ruhe :)
Der weitere Weg war auch nicht wirklich schwer, aber sehr, sehr lang.
Es ging zwar immer mal wieder leicht bergauf oder bergab, aber eine richtig krasse Steigung gabs nicht mehr.
Aber wie gesagt: Der Weg war lang. Und nass.
Der Weg war zwar gut zu erkennen, aber in vielen Bereichen einfach unpassierbar.
Durch den vielen Regen war der Boden so aufgeweicht, dass man stellenweise bis zu den Knien im Schlamm versunken ist. Man musste also immer wieder große Bögen machen, um nicht im Schlamm zu versinken.
Meistens klappte das auch. Aber halt nur meistens, nicht immer :)
Die Landschaft war trotzdem atemberaubend.
Hier könnte man sich ewig aufhalten und einfach nur die Aussicht genießen.
Nach einigen Stunden kamen wir dann auch endlich an unserem Ziel an.
Sah schon toll aus, diese Laune der Natur.
Von der Seite ziemlich spektakulär und wenn man drauf steht und hinunter guckt, dann ists noch viel spektakulärer.
Ich weiß jetzt gar nicht mehr, wieviele hunderte Meter es bis zum Boden sind, aber man würde definitiv einige Zeit bis unten brauchen...
Auf jeden Fall ist diese Tour die Mühe und die Strapazen wert.
GPS-Track gibts hier:
https://maps.google.de/maps/ms?msid=201843603422759485409.0004e590a3a4ef43ca6af&msa=0
Es regnete, es war windig und nebelig.
Darum entschlossen wir uns die Wanderung um einen Tag zu verschieben.
Das war auch gut so :)
Am nächsten Tag, also an dem Tag, an dem wir dann wirklich die Tour gemacht haben, war das Wetter nämlich toll. Sonnig und nicht zu warm oder zu kalt.
Genau das richtige Wanderwetter.
Wir übernachteten direkt am Startort der Tour und konnten somit auch schon die ganzen Wanderer sehen, die abends von der Tour zurück kamen.
Und da fragen wir uns, was denn genau "da oben" mit denen passiert ist.
Fast alle sahen aus wie sau. Matschig, dreckig, nass. Von oben bis unten.
Viele humpelten und liefen sonst irgendwie "komisch"...
Okay... :-D
Mal abwarten :)
Wir machten uns am nächsten Tag recht früh auf den Weg.
Um 5 Uhr morgens gingen wir los.
Die erste Stunde ging es steil nach oben. Und mit steil, mein ich auch steil.
Die erste Stunde war schon gut anstrengend :)
Danach ging es erstmal über eine Hochebene.
Vereinzelt sah man ein paar kleine Hütten. Dort hat man wirklich seine Ruhe :)
Der weitere Weg war auch nicht wirklich schwer, aber sehr, sehr lang.
Es ging zwar immer mal wieder leicht bergauf oder bergab, aber eine richtig krasse Steigung gabs nicht mehr.
Aber wie gesagt: Der Weg war lang. Und nass.
Der Weg war zwar gut zu erkennen, aber in vielen Bereichen einfach unpassierbar.
Durch den vielen Regen war der Boden so aufgeweicht, dass man stellenweise bis zu den Knien im Schlamm versunken ist. Man musste also immer wieder große Bögen machen, um nicht im Schlamm zu versinken.
Meistens klappte das auch. Aber halt nur meistens, nicht immer :)
Die Landschaft war trotzdem atemberaubend.
Hier könnte man sich ewig aufhalten und einfach nur die Aussicht genießen.
Nach einigen Stunden kamen wir dann auch endlich an unserem Ziel an.
Sah schon toll aus, diese Laune der Natur.
Von der Seite ziemlich spektakulär und wenn man drauf steht und hinunter guckt, dann ists noch viel spektakulärer.
Ich weiß jetzt gar nicht mehr, wieviele hunderte Meter es bis zum Boden sind, aber man würde definitiv einige Zeit bis unten brauchen...
Auf jeden Fall ist diese Tour die Mühe und die Strapazen wert.
GPS-Track gibts hier:
https://maps.google.de/maps/ms?msid=201843603422759485409.0004e590a3a4ef43ca6af&msa=0
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